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Literaturhinweise zu Kritik und Alternativen
- Feministische Naturwissenschaftskritik - Cyborg - Naturbegriff - Männlichkeit -

Letzte Aktualisierung 30.05.2010









Literaturhinweise zur Kritik und Alternativen - Feministische Naturwissenschaftskritik - Feminismus - Cyborg - Naturbegriff - Männlichkeit -: Erkenntnistheorie, Standpunkttheorie, Donna Haraway, Sandra Harding, Sexismus, Philosophie, Feminismus, starke Objektivität























Warum feministische Kritik der Naturwissenschaft böse ist


Das Böse kommt auf leisen Sohlen. Unter dem Deckmantel rationaler Kritik schleichen sich zu Zeit feministische Kritikerinnen hinterrücks an die Naturwissenschaften an. Zusammen mit Müslis und AnarchistInnen wollen sie der Naturwissenschaft den Todesstoß versetzen, dabei tun sie so, als ginge es ihnen nur um gerechtfertigte Kritik.
Doch wer dem Weibe oder weiblichen Männern traut, ..
Es ist an der Zeit Widerstand zu leisten gegen diese feministische Verschwörung wider die Naturwissenschaften.

Wir fordern die Ausweisung aller KritikerInnen der Naturwissenschaften und Technologie.

7 Argumente warum feministische Kritikerinnen der Naturwissenschaft des Landes verwiesen werden sollten;


Naturwissenschaft ist fortschrittlich,
feministische Kritikerinnen der Naturwissenschaften sind also rückschrittlich.

Naturwissenschaft ist rational,
damit ist klar, daß die feministische Naturwissenschaftskritik irrational ist.

Naturwissenschaft ist wahr,
also muß die feministische Kritik der Naturwissenschaften unwahr sein.

Naturwissenschaft ist ein Segen für die Menschheit,
die feministische Kritik ist deshalb ein Fluch.

Naturwissenschaft kennt keine Vorurteile,
feministische Kritik ist also vorurteilsbehaftet und ideologisch.

Naturwissenschaft und Technologie machen Menschen gesund & fitt,
feministische Naturwissenschaftskritik ist deshalb krank.

Naturwissenschaftler wollen nur das Beste für die Menschheit,
feministische Kritikerinnen der Naturwissenschaft wollen also Schlechtes.



Daraus folgt, daß feministische Naturwissenschaftskritik böse ist, und die KritikerInnen der Naturwissenschaft, insbesondere aus der feministischen Theorie, sind schlechte Menschen.

Leider hat die Naturwissenschaft zur Zeit ähnliche Probleme, wie der Sozialismus in der DDR. An sich ist alles wunderbar und es gibt gar keinen Grund zur Kritik, die Naturwissenschaft baut die Welt von Morgen und schafft den Menschen von Morgen. Alle könnten glücklich und zufrieden sein an diesem Werk der Naturwissenschaften mitzuwirken, wären da nicht diese unverbesserliche KritikerInnen, insbesondere aus der feministischen Naturwissenschaftskritik. Diese NörglerInnen gefährden die ganze Aufbauarbeit, die NaturwissenschaftlerInnen im Laufe von Jahrhunderten geleistet haben. Leider lassen sich immer wieder Menschen von der feministischen Kritik der Naturwissenschaften verführen.

Um unsere Jugend nicht weiter derartigen Gefahren auszusetzen müssen zuerst einmal alle KritikerInnen der Naturwissenschaft, insbesondere solche mit feministischen Hintergrund, aus der Universität entfernt werden. In den letzten Jahren wurden hier Dank diverser Umstrukturierungen bereits große Erfolge erzielt.
Dieser Kampf gegen die feministische Naturwissenschaftskritik muß mit aller Kraft fortgesetzt werden.

Kritik der Naturwissenschaften ist unnatürlich!
Feministische Naturwissenschaftkritik benutzt auf perfide Weise Rationalität um Naturwissenschaft zu diffamieren!
Feministische Naturwissenschaftskritikerinnen verführen junge Frauen und Männer zu falschem Denken.
Den FeindInnen des Fortschritts der Menschheit muß die naturwissenschaftliche Gemeinde entschlossen entgegentreten.

Die Naturwissenschaft wurde primär von Männern geschaffen, daß heißt nicht, daß Naturwissenschaftler irgendwelche Vorurteile gegen Frauen haben, aber es betont die gewachsene Verantwortung die Männern hier zukommt. Frauen fehlt oft der Bezug, deshalb haben es die feministischen und andere KritikerInnen bei Frauen leichter. NaturwissenschaftlerInnen sollten diesen von der feministischen Kritik Verführten klar machen, daß eine solche Naturwissenschaftskritik, eine solche Ablehnung des Fortschritts, ins Mittelalter zurückführt.
Feministische Naturwissenschaftskritik bedeutet den Niedergang unserer Kultur.

Falls wir der feministischen Kritik der Naturwissenschaft nachgeben, wird es nicht lange dauern, bis diese Kritikerinnen wieder kleine Kinder in großen Kupferkesseln kochen und Nachts auf Besen durch unser Schlafzimmer reiten.




PS: Dies ist SATIRE! Eine Anmerkung für Alle die etwas langsam begreifen!

J.Djuren, Hannover 2006/08








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